Abschiedssprüche

Abschiedssprüche

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Abschiedssprüche und Gedichte:


Zum Abschied nur das Beste,
viel Zeit und liebe Gäste.

Volksgut


Meistens hat, wenn zwei sich scheiden,
einer etwas mehr zu leiden.

Wilhelm Busch


In dem Abschied, vom Besitz genommen,
erhältst du dir das einzig Deine: dich.

Franz Grillparzer


Wenn man einander schreibt,
ist man wie durch ein Seil verbunden.

Franz Kafka


Abschied, Abschied, böse Stunde.
Wer hat dich zuerst ersonnen?

Joseph Victor von Scheffel


Ein Mann muß scheiden,
eh‘ ins Auge ihm die Tränen treten.

Friedrich Hebbel


Es gibt zwei Arten von Abschieden:
den einen erlebt man,
den andern erleidet man.

unbekannter Verfasser


Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht im Herzen der Mitmenschen.

Albert Schweitzer


Ein Abschied verleitet immer dazu,
etwas zu sagen, was man sonst
nicht ausgesprochen hätte.

Michel de Montaigne


Manchmal muss man Lebewohl sagen,
um sich neuen Herausforderungen zu stellen
und neue Ziele zu erreichen.

unbekannter Verfasser


Wer den Abschied nicht scheut,
der wird mit Abenteuer, Erfahrungen
und einem reichen Leben belohnt.

unbekannter Verfasser


Das Leben ist ein ewiger Abschied.
Wer aber von seinen Erinnerungen
genießen kann, lebt zweimal.

Marcus Valerius Martial

Was es ist und was es war,
das wird uns erst beim Abschied klar.

unbekannter Verfasser


Weine nicht, weil es vorüber ist,
sondern lächle, weil es schön war.

unbekannter Verfasser


Entfernung und lange Abwesenheit
tun jeder Freundschaft Eintrag.

Arthur Schopenhauer


Leb‘ wohl, leb‘ wohl! Kurz ist das Wort,
Der Inhalt aber tief –
Lang tönt es noch im Herzen fort,
Nachdem der Mund es rief.

Amélie Godon


Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
denn das Glück ist immer da.

Johann Wolfgang von Goethe


Beim Abschied wird
die Zuneigung zu den Sachen,
die uns lieb sind, immer
ein wenig wärmer.

Michel de Montaigne


Der Brief, den du geschrieben,
er macht mich gar nicht bang;
Du willst mich nicht mehr lieben,
aber Dein Brief ist lang.
Zwölf Seiten, eng und zierlich!
Ein kleines Manuskript!
Man schreibt nicht so ausführlich,
wenn man den Abschied gibt.

Heinrich Heine


Ach Gott, wie weh tut Scheiden!
Hat mir mein Herz verwundt.
Ach, Scheiden, ach, ach!
Wer hat doch das Scheiden erdacht.
Das hat mein jung Herzelein
So frühzeitig traurig gemacht.
Morgen muß ich fort von hier
Und muß Abschied nehmen.

Clemens Brentano


Nun sind sie vorüber, jene Stunden,
Die der Himmel unsrer Liebe gab,
Schöne Kränze haben sie gebunden,
Manche Wonne floß mit ihnen ab.
Was der Augenblick geboren,
Schlang der Augenblick hinab,
Aber ewig bleibt es unverloren,
Was das Herz dem Herzen gab.

Adalbert Stifter


In meinen Ohren klingt noch immer
Der leise Ton der lieben Worte;
Der klaren Augen stiller Schimmer
Umstrahlt noch die bekannten Orte,
Den festen Druck der treuen Hände –
Ich fühl‘ ihn noch – die alten Wände
Umfassen Dich mit ihrem Rahmen,
Und unwillkührlich ruf ich Deinen Namen!
– Und wie Du ganz noch hier geblieben
In meinem Sinn, in meinem Lieben,
Kann ich die Wahrheit noch nicht fassen:
Hast Du denn wirklich mich verlassen?

Adele Schopenhauer


Das alte Lied, das alte Leiden,
Das jeden Menschen einst betrübt:
Ade, ade, jetzt muß ich scheiden
Von dir, die ich so sehr geliebt.
Wer kann es sagen, kann es wissen,
Ob er die Lieben wiedersieht;
Ein letzter Gruß, ein letztes Küssen,
Das alte Leid, das alte Lied.
Nun reich‘ mir deine beiden Hände,
Den letzten Kuß, leb wohl, ade!
So laß mich los und mach‘ ein Ende –
Wer weiß, ob ich dich wiederseh.

Hermann Löns


So leb‘ denn wohl, du stilles Haus!
Ich zieh‘ betrübt von dir hinaus.
Ich zieh‘ betrübt und traurig fort,
noch unbestimmt, an welchen Ort.
So leb‘ denn wohl, du schönes Land.
In dem ich hohe Freude fand;
Du zogst mich groß, du pflegtest mein.
Und nimmermehr vergeß‘ ich dein!
So lebt denn all‘ ihr Lieben wohl,
Von denen ich jetzt scheiden soll;
Und find‘ ich draußen auch mein Glück,
Denk‘ ich doch stets an euch zurück.

Ferdinand Raimund
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Abschiedssprüche und Gedichte:


Wer gehen muß, wo gern er bliebe,
Den trifft der Schmerz mit schwerem Hiebe;
Doch auch des Schmerz ist nicht geringe,
Wer bleiben muß, wo gern er ginge.

Felix Dahn


Laß mein Aug den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.

Johann Wolfgang von Goethe


Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub den wir
atmen herüber, und auch noch im
kommendsten Wind atmen wir Abschied.

Rainer Maria Rilke


Es war doch eine schöne Zeit,
auch wenn du jetzt weiterreist.
Nun gibst du es weiter, dein Arbeitswissen.
Wir werden dich bestimmt vermissen.

unbekannter Verfasser


O wenn du gehst, dann bin ich allein,
Sieh noch zurück einmal!
Ein letzter Blick nur sei noch mein,
Ein letzter wärmender Strahl.

Max Waldau


So leb‘ denn wohl, du stilles Haus.
Ich zieh‘ betrübt von dir hinaus.
ich zieh betrübt und traurig fort,
noch unbestimmt an welchen Ort.

Ferdinand Raimund


Uns überfüllts. Wir ordnens. Es zerfällt.
Wir ordnens wieder und zerfallen selbst.
Wer hat uns also umgedreht, daß wir,
was wir auch tun, in jener Haltung sind
von einem, welcher fortgeht? Wie er auf
dem letzten Hügel, der ihm ganz sein Tal
noch einmal zeigt, sich wendet, anhält, weilt –,
so leben wir und nehmen immer Abschied.

Rainer Maria Rilke


Lebe wohl! – du fühlest nicht,
was es heißt, dies Wort der Schmerzen,
mit getrostem Angesicht
sagest du's und leichtem Herzen.
Lebe wohl! – Ach, tausendmal
hab' ich es mir vorgesprochen
und, in nimmersatter Qual,
mir das Herz damit zerbrochen!

Eduard Mörike


Du weißt es, alle, die da sterben,
Und die für immer scheiden gehn,
Sie müssen, wär's auch zum Verderben,
Die Wahrheit ohne Hehl gestehn,
So leg' ich's denn in deine Hände,
Was immer mir das Herz bewegt;
Es ist die letzte Blumenspende,
Auf ein geliebtes Grab gelegt.

Theodor Storm


O, Wandern, Wandern! wie ist es so schön,
Durch Felder und Wälder zu schweifen,
Im Frührotstrahl auf luftigen Hö'n,
Den Saum der Wolken zu streifen.

O, Wandern, Wandern! wie drückt so schwer
Mein Herz das bitterste Leiden,
Ach, eh' ich wandre, gilt es vorher
Vom Allerliebsten zu scheiden.

Albert Traeger


Der Abschied ist genommen,
Und Tücher wehen noch,
Und keine Thränen kommen,
O sagt, was ist es doch?

Wir sparen unsre Thränen
Auf fröhlich Wiedersehn,
Die Freude, kann sie weinen,
Ist noch einmal so schön!

Ludwig Eichrodt


Es blinken hell die Fenster,
Und drin geht's lustig her,
Die Leute im Dorf sagen,
Daß dort 'ne Hochzeit wär.

Und draußen steht ein Mädchen,
Das neigt zum Fenster sich,
Es faltet stumm die Hände
Und weinet bitterlich!

Raoul von Dombrowski


Abschied

Als wir heute voneinander schieden,
Nahm ich das Herz aus meiner Brust,
Ich schenkt' es dir mit seinem Frieden!
Ich schenkt' es dir mit seiner Lust!

Und dort, wo einst mein Herz geschlagen, –
Dort schloß ich alle Schmerzen ein!
Ich will für dich ja alles tragen,
Nur sollst du dafür glücklich sein!

Gabriele von Rochow


Scheiden und meiden

So soll ich dich nun meiden,
Du meines Lebens Lust!
Du küssest mich zum Scheiden,
Ich drücke dich an die Brust.

Ach Liebchen! Heißt das meiden,
Wenn man sich herzt und küßt?
Ach Liebchen! Heißt das scheiden,
Wenn man sich fest umschließt?

Ludwig Uhland


Zum Abschied

Ist es möglich? kann's geschehen?
Liebe Seele, sag doch: nein!
Jeder Schritt, den wir noch gehen,
Soll ein Schritt zur Trennung sein?

Hoffe nur, tu' ab dein Grämen,
Lerne tiefern Sinn verstehn;
Jeder Schritt zum Abschiednehmen
Ist ein Schritt zum Wiedersehn!

Max Kahlbeck


Ach Scheiden und Meiden, du bitteres Kraut,
wer hat dich zuerst im Garten gebaut,
konnt er nichts Besseres ziehen?
Er hat dich mit vielen Tränen betaut,
davon bist du gediehen.

Ach Scheiden und Meiden, vom Himmel gesetzt,
du bringst ja die süßen Früchte zuletzt.
Derselben muß ich nun warten.
Doch besser wär es, ich hätte dich jetzt
nicht pflanzen müssen im Garten.

unbekannter Verfasser


Ein Ton

Alle meine Lieblingslieder
Hab ich heute durchgesungen.
Doch der Ton kommt immer wieder,
Der mir jäh ins Ohr geklungen.

Jener Ton aus deinem Munde,
Als du Abschied hast genommen,
Und ich weiß in dieser Stunde,
Du wirst niemals wiederkommen.

Ludwig Jacobowski


Wunsch

Schaut, wie die Sonne dort im Scheiden
Den Himmel purpurn überhaucht,
Mit sanftem Abschiedskuss die Weiten
In eine Flut des Lichtes taucht.

Also, mein bestes Selbst verblutend,
In heil'gem Frieden, still und schön,
Mit Segen alles überflutend
Möcht' einst auch ich von hinnen gehn.

Anna Dix


In meinen Ohren klingt noch immer
Der leise Ton der lieben Worte;
Der klaren Augen stiller Schimmer
Umstrahlt noch die bekannten Orte,
Den festen Druck der treuen Hände –
Ich fühl‘ ihn noch – die alten Wände
Umfassen Dich mit ihrem Rahmen,
Und unwillkührlich ruf ich Deinen Namen!
– Und wie Du ganz noch hier geblieben
In meinem Sinn, in meinem Lieben,
Kann ich die Wahrheit noch nicht fassen:
Hast Du denn wirklich mich verlassen?

Adele Schopenhauer


Das Jahr geht still zu Ende,
Nun sei auch still mein Herz.
In Gottes treue Hände
Leg ich nun Freud und Schmerz.
Wird uns durch Grabeshügel
Der klare Blick verbaut,
Herr, gib der Seele Flügel,
Daß sie hinüberschaut.
Hilf Du uns durch die Zeiten
Und mache fest das Herz.
Geh selber uns zur Seiten
Und führ uns heimatwärts.

Eleonore zu Stolberg-Wernigerode


So leb‘ denn wohl, du stilles Haus!
Ich zieh‘ betrübt von dir hinaus.
Ich zieh‘ betrübt und traurig fort,
noch unbestimmt, an welchen Ort.
So leb‘ denn wohl, du schönes Land.
In dem ich hohe Freude fand;
Du zogst mich groß, du pflegtest mein.
Und nimmermehr vergeß‘ ich dein!
So lebt denn all‘ ihr Lieben wohl,
Von denen ich jetzt scheiden soll;
Und find‘ ich draußen auch mein Glück,
Denk‘ ich doch stets an euch zurück.

Ferdinand Raimund


Abend- und Morgentau

Abendtau, du bist die Träne,
Die der düst're Himmel weint,
Wenn die goldgelockte Schöne
Nicht mehr leuchtend ihm erscheint.

Morgentau, du bist die Zähre,
Die er träufelt froh herab,
Wenn sie sich in neuer Kläre
Wieder ihm zu eigen gab.

Ach, so wein ich euch ja eben,
Abendtau und Morgentau,
Wenn ich bald mein Lieb entschweben,
Bald dann glänzend wieder schau.

Karl Egon Ebert


Lebewohl

Hatte wie ein Pelikan
Dich mit eignem Blut getränket,
Und du hast mir jetzt zum Dank
Gall' und Wermut eingeschenket.

Böse war es nicht gemeint,
Und so heiter blieb die Stirne;
Leider mit Vergeßlichkeit
Angefüllt ist dein Gehirne.

Nun leb wohl – du merkst es kaum,
Dass ich weinend von dir scheide.
Gott erhalte, Törin, dir
Flattersinn und Lebensfreude!

Heinrich Heine


Abreise

So hab ich nun die Stadt verlassen,
Wo ich gelebet lange Zeit;
Ich ziehe rüstig meiner Straßen,
Es gibt mir niemand das Geleit.

Man hat mir nicht den Rock zerrissen
Es wär auch schade für das Kleid!
Noch in die Wange mich gebissen
Vor übergroßem Herzeleid.

Auch keinem hat's den Schlaf vertrieben.
Daß ich am Morgen weitergeh;
Sie konnten's halten nach Belieben,
Von einer aber tut mir's weh.

Ludwig Uhland

 
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Abschiedssprüche und Gedichte:


An den Rhein, an den Rhein,
Geh' nicht an den Rhein,
Mein Sohn, ich rathe dir gut;
Da geht dir das Leben zu freudig ein,
Da wächst dir zu wonnig der Muth.

Ferdinande von Brackel


Wenn ich mein Weib verließ, so war mirs stets,
Als würd ich mitten durchgehaun. Zwar pfiff
Ich nach dem Abschied oft ein lustig Lied,
Doch so, wie jener, der die Geige strich,
Da man ihn führte in den bittren Tod.

Friedrich Hebbel


Liebster Freund,
Das ist keine Ente,
du gehst nun in Rente!
Genieß die vielen Sachen,
die du nun kannst machen.

Amalia von Wendlingen


Sonne warf den letzten Schein
Müd im Niedersinken,
Eine Wolke noch allein
Schien ihr nachzuwinken.

Lange sie wie sehnend hing,
Ferne den Genossen.
Als die Sonne unterging,
War auch sie zerflossen.

Martin Greif


Wo ich bin, mich rings umdunkelt
Finsternis, so dumpf und dicht.
Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt,
Liebste, deiner Augen Licht.

Mir erloschen ist der süßen
Liebessterne goldne Pracht,
Abgrund gähnt zu meinen Füßen –
Nimm mich auf, uralte Nacht!

Heinrich Heine


Und der Abschied war kein Ende,
Und mein Blick bewegte dich;
Und es war, als legte sich
Still dein Herz in meine Hände…

Aber wenn du wiederkehrst,
Will ich deine Hand nicht küssen,
Will es nur empfinden müssen,
Wie du deinem Herzen wehrst…

Richard Dehmel


Hast nicht ein einzig Mal zurückgeschaut,
Den langen Weg!
Froh schrittest du dahin und sangest laut
Im Waldgeheg.

Ich aber nestelte in bittrem Leid
Den kleinen Strauß
Verwelkter Veilchen von dem weißen Kleid –
Es war ja aus!

Und rings auf Erden war es Frühling doch,
auf allen Höhn,
In allen Thälern lag die Sonne noch,
So wunderschön!

Anna Ritter


Wer das Scheiden hat erfunden
hat an Liebe nicht gedacht
Sonst hätt er die schönsten Stunden
in der Liebe zugebracht

Meine Augen sind voll Tränen
und mein Herze schwimmt in Blut
Niemals kann ich dich vergessen
denn du warst mir ja so gut

Nur an einem treuen Herzen
findest du das wahre Glück
Darum komm o mein Geliebter
O Geliebter kehr zurück

Das komplette Volkslied anzeigen


Abschied

Es ertrinken die Sterne
In tiefem Blau.
Des Morgens Kahn ziehn ferne
Schimmernde Segel,
Zeigen uns, wie unergründlich tief
Die schwindende Nacht ist.

Freund! Gefahr und Weib
Gilt. Was? Kopf hoch und munter.
Torheit ist unser Wundern,
Torheit ist das Verachten.
Freund!

Otfried Krzyzanowski


Der schwere Abend

Die dunklen Wolken hingen
Herab so bang und schwer,
Wir beide traurig gingen
Im Garten hin und her.

So heiß und stumm, so trübe
Und sternlos war die Nacht,
So ganz wie unsre Liebe
Zu Tränen nur gemacht.

Und als ich mußte scheiden
Und gute Nacht dir bot,
Wünscht ich bekümmert beiden
Im Herzen uns den Tod.

Nikolaus Lenau


Abschied

Ade, ade! Ich ziehe von dir fort,
kenn nicht das Ziel, kenn weder Zeit noch Ort.
Das Auge weint; es tut das Herz mir weh,
doch zag ich nicht. Ade, ade, ade!

Ade, ade! Ich ziehe von dir fort
und nehm den Glauben mit als meinen Hort.
Er kündet mir, indem ich von dir geh,
ein Wiedersehn. Ade, ade, ade!

Ade, ade! Ich ziehe von dir fort
und sage dir ein liebes, schönes Wort:
Wenn ich auch nicht an deiner Seite steh,
es schützt dich Gott. Ade, ade, ade!

Karl May


Zum Abschied

Horcht! die Stunde hat geschlagen,
Und ein Schiffer steht am Bord,
Grüßt noch einmal, und es tragen
Ihn die Wellen rauschend fort.

Sturm wühlt, und die Zeiten bäumen
Sehnsüchtig sich himmelan,
Hoch in solcher Wellen Schäumen
Segle, kühner Steuermann!

Und den letzten Becher, Brüder,
Eh wir hier verlassen stehn,
Und den letzten Klang der Lieder
Auf ein freudig Wiedersehn!

Joseph von Eichendorff


Abschied

Die Bäume hören auf zu blühn,
Mein Schatz will in die Fremde ziehn;
Mein Schatz der sprach ein bittres Wort:
Du bleibst nun hier, aber ich muß fort.

Leb wohl, mein Schatz, ich bleib dir treu,
Wo du auch bist, wo ich auch sei.
Bei Regen und bei Sonnenschein,
So lang ich lebe, gedenk ich dein.

So lang ich lebe, lieb ich dich,
Und wenn ich sterbe, bet für mich,
Und wenn du kommst zu meinem Grab,
So denk, daß ich dich geliebet hab.

Wilhelm Busch


Zu spät

Ich weiß es wohl, was mir dein kühler Kuß
Geheim verrät,
Daß all mein Wünschen hier entsagen muß –
Es ist zu spät.

Wenn auch dein müdes Herz ein letztes Glück
Nicht ganz verschmäht,
Verlornes Leben bringt kein Kuß zurück –
Es ist zu spät.

Manchmal im Herbst von Blüten steht ein Strauch
Noch übersät –
Sie werden nie zur Frucht – und wissens auch …
Es ist zu spät.

A. de Nora


Abschied

Ich habe dir viel gegeben;
Bewahr es gut,
Wo fern vom Irren und Leben
Es einsam ruht.

Wie Schatten hingebreitet,
Die kommen und fliehn,
Auf deiner Seele gleitet
Die Welt dahin.

Doch in die tiefern Gründe
Schau ich hinab,
Ob ich dort wiederfinde,
Was ich dir gab.

Arthur Schnitzler


Den letzten Trank

So laß uns trinken den letzten Trank,
den Trank, der nicht verschäumt,
in dessen Tiefen die Perle versank,
die unsere Jugend erträumt.
Leere das Glas bis auf den Grund,
singe dein Lied bis zum Schluß –
von meinem glutweinfeuchten Mund
trinke den letzten Kuß.

Siehst du, wie tief schon die Sonne steht
und wie so rot ihr Licht? –
Und ob sie in funkelnden Wassern zergeht,
uns beiden, uns stirbt sie nicht.
Uns leuchtet die Nacht, die niedersinkt,
und ladet zum letzten Genuß –
Und unsere lebendige Seele ertrinkt
jauchzend im Schöpferkuß.

Clara Müller-Jahnke


Abschied

Ich werde nie die Stunde mehr vergessen,
Als du die Hand zum Abschied mir gegeben.
Da schwand der Lenz hinweg aus meinem Leben,
In Trümmer sank, was ich so froh besessen.

Ein Weh fühlt' ich mein Herz zusammenpressen,
Mein ganzes Sein im tiefsten Grund erbeben,
Mein letzter Wunsch, des Herzens einzig Streben:
Ein tiefer Schlaf im Schatten der Cypressen.

Des Lebens buntverwirrtes Gaukelspiel
Erscheint mir wie des Mummenschanzes Hohn,
Der kalt vorüberzieht an meinen Wegen;

Und todesmüde sehn' ich mich an's Ziel,
Und horche bang, um bei dem letzten Ton
Der Spielenden mich matt zur Ruh' zu legen.

Louis von Arentsschildt


Nun leb' wohl, du kleine Gasse
nun ade, du stilles Dach!
Vater, Mutter sahn mir traurig
und die Liebste sah mir nach

Hier in weiter, weiter Ferne
wie's mir nach der Heimat zieht!
Lustig singen die Gesellen
doch es ist das falsche Lied.

Andre Städtchen kommen freilich
andre Mädchen zu Gesicht, ach!
wohl sind es andre Mädchen
doch die Eine ist es nicht.

Andre Städtchen, andre Mädchen
ich da mittendrin so stumm!
Andre Städtchen, andre Mädchen
o wie gerne kehrt' ich um!

Albert von Schlippenbach


Abschied

Nur den Abschied schnell genommen,
Nicht gezaudert, nicht geklagt,
Schneller als die Thränen kommen,
Losgerissen, unverzagt.

Aus den Armen losgewunden,
Wie dir's in der Brust auch brennt,
Was im Leben sich gefunden,
Wird im Leben auch getrennt.

Sollst du tragen, mußt du tragen,
Trage nur mit festem Sinn,
Deine Seufzer, deine Klagen
Wehen in die Lüfte hin.

Soll der Schmerz nicht dich bezwingen,
So bezwinge du den Schmerz,
Und verwelkte Blüthen schlingen
Frisch sich um dein wundes Herz.

Johann Ludwig Deinhardstein


Scheiden

Noch einen Blick voll Liebessegen,
Noch einen Kuß, bevor wir gehn!
Als lichten Schatz auf dunkeln Wegen,
Als Zehrung bis zum Wiedersehen.

Ob wir auch enger uns umfassen,
Die Arme schlingen wie ein Band:
Es gilt zu scheiden und zu lassen,
Und nicht zu ketten Hand in Hand.

So wandle denn die Bahn der Schmerzen,
Und weine nicht und denke mein;
Leb wohl, leb wohl! Reiß Herz vom Herzen!
Die Liebe wird dein Engel sein.

Sie schütze dich auf deinen Wegen,
Daß ich dich fröhlich wiederseh'-
Noch einen Blick voll Liebessegen,
Noch einen Kuß, und nun ade!

Ludwig Pfau


Vorabend

Nun, Liebster, geh und scheide,
die letzte Trennung leide,
die noch uns trennet Beide.
Nun laß uns ruhn und träumen,
daß wir keine Stunde versäumen,
die morgen kommen mag,
nun, Liebster, geh, nun scheide,
morgen ist auch noch ein Tag,
morgen! morgen!

Nun, Liebster, geh, und scheide,
bis wir im Feierkleide
uns wiedersehen Beide,
bis uns für immer einet
das Licht, das morgen scheinet
der schönsten Stunde Schlag,
nun, Liebster, geh, nun scheide,
morgen ist auch noch ein Tag,
morgen! morgen!

Peter Cornelius


Beim Abschied

Wirst Du in der Ferne mein gedenken,
Wenn die Welt geräuschvoll Dich zerstreut?
Wirst Du oft mir stille Stunden schenken,
Der Erinnrung unsres Glücks geweiht?

Wird kein neues Band mir Dein Vertrauen,
Keines Deine Liebe mir entziehn?
Kann ich ganz auf Deine Treue bauen,
O so nimm mein Herz auf ewig hin!

Immer bleibt es zärtlich Dir ergeben,
Auch wenn nie mein Blick Dich wiedersieht.
Wenn getrennt von Dir mein trübes Leben
Wie ein Seufzerhauch vorüber flieht.

Ach so viele heucheln nur Gefühle
Einer nie gekannten Innigkeit;
Und in dem zerstreuenden Gewühle
Endet schnell der Schwur der Ewigkeit.

Darum will ich nicht Dir Treue schwören,
Aber fest und liebend halt' ich sie,
Und die Zukunft soll Dir ewig lehren
Deiner Freundinn Herz vergisst Dich nie.

Charlotte von Ahlefeld


Abschied

Geh' ich einsam durch die schwarzen Gassen,
Schweigt die Stadt, als wär sie unbewohnt,
Aus der Ferne rauschen nur die Wasser,
Und am Himmel zieht der bleiche Mond.

Bleib ich lang vor jenem Hause stehen,
Drin das liebe, liebe Liebchen wohnt,
Weiß nicht, daß sein Treuer ferne ziehet,
Stumm und harmvoll, wie der bleiche Mond.

Breit ich lange sehnend meine Arme
Nach dem lieben, lieben Liebchen aus,
Und nun sprech ich: Lebet wohl, ihr Gassen!
Lebe wohl, du stilles, stilles Haus!

Und du Kämmerlein im Haus dort oben,
Nach dem oft das warme Herze schwoll,
Und du Fensterlein, draus Liebchen schaute,
Und du Türe, draus sie ging, leb wohl!

Geh ich bang nun nach den alten Mauern,
Schauend rückwärts oft mit nassem Blick,
Schließt der Wächter hinter mir die Tore,
Weiß nicht, daß mein Herze noch zurück.

Justinus Kerner


Waldgang

Ich ging an deiner Seite
In einem Buchenhaine;
Ein störendes Geleite
Ließ nimmer uns alleine.

Und mußten wir zurücke
Ins Herz die Worte pressen,
Uns sagten unsre Blicke,
Daß wir uns nicht vergessen.

Und sehn wir uns nicht wieder
In diesem Erdenleben,
Dich werden meine Lieder
Verherrlichend umschweben.

Das Bächlein trieb hinunter
Der Wellen rasche Tänze,
Und rauschend flocht und bunter
Der Herbst der Wehmut Kränze.

Doch aus des Walds Verdüstern,
Den Stimmen des Vergehens,
Hört ich die Hoffnung flüstern
Des ewgen Wiedersehens.

Nikolaus Lenau

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Die Wirkung der Abschiedssprüche

Wirkung der Abschiedssprüche

Wenn es um den Abschied geht, dann ist es nie einfach, die richtigen Worte zu finden. Grundsätzlich fällt es den meisten Menschen schwer, sich zu verabschieden. Niemand lässt gerne jemanden zurück und niemand wird gerne zurückgelassen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Gefühle deutlich zu machen und durch einen Abschiedsspruch zu zeigen, dass Du diesem Menschen nur die besten Wünsche mitgibst. Das ist gar nicht so einfach.

Denn Abschiedssprüche haben für beide Seiten eine schwierige Wirkung. Du möchtest einen schönen Spruch zusammenstellen und diesen dann in einem guten Moment weitergeben? Dann ist es wichtig, dass Du Dich fragst, wie der Spruch auf die Person wirkt. Natürlich können Abschiedssprüche immer einen gewissen Humor mitbringen. Es ist aber ebenso wichtig, ihnen die notwendige Tiefe zu geben. Dabei kommt es natürlich darauf an, was es für ein Abschied ist.

 
Zieht ein lieber Menschen in eine andere Stadt oder wechselt er nur den Job? Gerade der Grund für den Abschied hilft bei der Entscheidung für den richtigen Spruch. Sehr schön ist es natürlich, wenn Du es schaffst, einen eigenen Abschiedsspruch zu schreiben. Ganz so einfach ist das aber nicht. Tatsächlich fehlen oft nicht nur die Worte oder die Kreativität. Es gibt Menschen, die können nicht auf Papier bringen, was sie empfinden.

Genau deshalb gibt es genug Inspiration im Internet. Hier kannst Du nach Abschiedssprüchen von berühmten Menschen oder auch einfach nach Zitaten schauen. Du hast die Möglichkeit, die Abschiedssprüche so zu übernehmen. Du kannst sie aber auch ein wenig verwandeln und auf diese Weise eine passende Lösung für genau diese Situation finden. Lies den Spruch laut vor und prüfe nach, welche Wirkung er auf Dich hat.

Was genau bewirkt er bei Dir? Was löst er aus? Wie fühlst Du Dich, wenn jemand diesen Spruch zu Dir sagt?

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Den richtigen Spruch zum Abschied finden

Du stehst vor der Frage, was der richtige Spruch für den Abschied ist? In dem Zusammenhang gibt es keine allgemeine Antwort. Natürlich kommt es hier immer auf ganz unterschiedliche Faktoren an. Es geht um die Fragen, von wem Du Dich verabschiedest, was es für ein Abschied ist und in welcher Verbindung Ihr steht. Nimm Dir etwas Zeit und stelle Dir genau diese Fragen. Wie wichtig ist mir der Mensch? Wie stark berührt mich sein Abschied? Wie wichtig bin ich diesem Menschen? Schreibe vielleicht sogar auf, was für Antworten Dir in den Kopf kommen.

Das ist eine spannende Übung, die Dir auch viel über Dich erzählen kann. Manchmal fallen einem bereits bei der Suche nach den Antworten schon die richtigen Sprüche für den Menschen ein. Sehr persönliche Worte sind nur dann zu empfehlen, wenn Du zu dem Menschen auch ein wirklich enges Verhältnis hast. Ist das nicht der Fall, dann kann es schnell übertrieben wirken, wenn Du zu persönlich wirst.

 
Der Abschiedsspruch sollte auch Dir ein gutes Gefühl geben. Das heißt, Du sollst Dich gut damit fühlen und nicht einen komischen Beigeschmack bemerken. Es bringt weder Dir noch dem Menschen, den Du verabschiedest, etwas, wenn Ihr Euch bei dem Abschiedsspruch unangenehm berührt fühlt. Dann spielt noch der Abschied selbst eine Rolle. Ist es ein Abschied für immer?

Natürlich kannst Du das nie vorher wissen, doch wenn jemand in ein anderes Land zieht, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, sich wiederzusehen, als bei einem Umzug in eine andere Stadt. Was für ein Gefühl möchtest Du mit dem Abschiedsspruch übermitteln? Soll es eher ein lustiges Gefühl sein, das ein Augenzwinkern mit sich bringt? Oder willst Du auch gerne Deine Traurigkeit darüber zum Ausdruck bringen, dass ein sehr gemochter Mensch geht? Für jedes dieser Gefühle gibt es den richtigen Abschiedsspruch, den Du einsetzen kannst.

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Die Abschiedssprüche stilvoll überbringen

Wenn Du fündig geworden bist, stellt sich noch die Frage, wie Du den Abschiedsspruch auch wirklich stilvoll überbringen kannst. Es gibt zahlreiche verschiedene Möglichkeiten, die sich anbieten. Wie sieht es mit der Planung eines Abschiedsgeschenkes aus? Hast Du selbst eine Idee oder legen vielleicht mehrere Menschen zusammen? Das ist schon einmal eine gute Grundlage, um den Abschiedsspruch zu überbringen. Du kannst beispielsweise ein Geschenk passend zum Spruch schicken. Wie wäre es mit einem Korb, in dem viele verschiedene Sachen zusammengestellt werden für die Reise?

Hier gibt es zahlreiche tolle Ideen. Ein Buch für einen neuen Lebensabschnitt oder ein leeres Heft, das als Tagebuch in Anspruch genommen werden kann. Ebenso schön sind Snacks, die vielleicht von Dir und anderen Menschen von Hand vorbereitet wurden. Tassen mit Fotos, Schlüsselanhänger oder andere Fotogeschenke bieten sich ebenfalls an. Damit hat der Beschenkte Euch als Menschen und die Erinnerungen immer bei sich.

 
Vielleicht wird aber auch ein Abschiedsgeschenk weggelassen und Du brauchst einfach den richtigen Moment, um den Spruch zu überbringen. Denke darüber nach, ob Du diesen allein überbringen möchtest oder vor der Gruppe redest. Wenn jemand beispielsweise den Job verlässt, dann wird er meist in einer Gruppe verabschiedet. Wie wäre es dann mit einer kleinen Rede?

Du kannst den Spruch direkt zu Beginn sagen und darauf dann die Rede aufbauen. Suchst Du eher einen ruhigen Moment, dann nimm die Person zur Seite und fange damit an, dass Dir zum Abschied der von Dir ausgewählte Spruch in den Kopf gekommen ist. Du kannst dann natürlich auch sagen, warum Du gerade an diesen Spruch gedacht hast. Es ist also nicht verkehrt, sich auch noch einige Gedanken darüber zu machen, was genau Dich dazu bewogen hat, diese Worte zu wählen. Auch an dieser Stelle kannst Du noch einmal ganz persönliche Worte einbringen. Das kommt gut an.

Zitate berühmter Dichter und Poeten

Abschiedssprüche überreichen

Möchtest Du Dich ein wenig inspirieren lassen oder bist Du auf der Suche nach passenden Varianten für den Abschied, kannst Du nach dem einen oder anderen Spruch von berühmten Dichtern und Denkern, aber auch von Schauspielern oder Schriftstellern schauen. Einige der schönsten Sprüche findest Du hier:

„Abschied und Neubeginn gehören zu uns. Sie halten und lebendig, sie fördern den Stoffwechsel der Beziehungen.“ (Traugott Giesen)
„Das Leben ist ein ewiger Abschied. Wer aber von seinen Erinnerungen genießen kann, lebt zweimal.“ (Martial)
„Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.“ (Salvador Dali)
„Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.“ (Arthur Schnitzler)
„Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.“ (Dietrich Bonhoeffer)
„Beim Abschied wird die Zuneigung zu den Dingen, die uns lieb sind, immer ein wenig wärmer.“ (Michel de Montaigne)
„Abschiede sind Tore in neue Welten.“ (Albert Einstein)
„Wohin du auch gehst, gehe mit deinem ganzen Herzen.“ (Konfuzius)
„Abschiedsworte müssen so kurz sein wie eine Liebeserklärung.“ (Theodor Fontane)
„Wenn du mutig genug bist, „Lebewohl“ zu sagen, wird dich das Leben mit einem neuen „Hallo“ belohnen.“ (Paul Coehlo)

Bereits diese Zusammenstellung macht deutlich, dass es zahlreiche Zitate berühmter Menschen gibt, die sich mit der Thematik des Abschieds beschäftigen. Es geht darum, einen lieben Menschen ziehen zu lassen. Die Zitate machen deutlich, dass hier nicht nur die Trauer im Vordergrund steht. Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl der passenden Abschiedssprüche ist auch die Hoffnung.

Es kommt darauf an, dass Du dem Menschen das Vertrauen und die Kraft gibst, in seinem Abschied einen Neubeginn zu sehen. Zudem ist es immer gut zu verdeutlichen, dass es immer ein „auf Wiedersehen“ gibt, denn ein Abschied muss nicht für immer sein.

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Abschiedssprüche selbst verfassen

Eine sehr schöne Möglichkeit ist es natürlich, wenn Du Dir selbst einen Abschiedsspruch überlegst. Das klingt vielleicht schwer. Doch oft kommen einem die richtigen Worte in den Kopf, wenn man sich nur genug Gedanken darüber macht. Wichtig ist es, dass Du Dich nicht zu etwas zwingst. Das heißt, Du solltest Dir ausreichend Zeit nehmen. In den wenigsten Fällen ist es wirklich hilfreich, wenn Du unter großem Zeitdruck ein paar Worte finden musst.

Vielleicht gehörst Du zu den Menschen, die genau das brauchen. Das wirst Du herausfinden. Vielleicht gehörst Du aber auch zu den Menschen, die eher etwas Ruhe und Inspiration brauchen. Auch das ist völlig in Ordnung. Ein guter Tipp ist es, wenn Du Dir erst einmal einige Sprüche ansiehst und damit ein Gefühl dafür kommst, welche Worte hier sehr gerne eingesetzt werden. Aus der Erfahrung heraus ist es hilfreich, sich einen Zettel und einen Stift zu nehmen und erst einmal die Worte aufzuschreiben, die Dir in den Kopf kommen.

 
Lass die Wörter einfach fließen. Das geht manchmal leichter, als es aussieht. Einzelne Wörter sind ebenso willkommen, wie ein ganzer Satz. Nach und nach wird sich dann ein Abschiedsspruch finden, mit dem Du zufrieden bist. Das Schöne an selbst zusammengeschriebenen Worten ist, dass sie ganz tief aus Deinem Herzen kommen. Das heißt, Du hast Dir wirklich sehr viele Gedanken gemacht und Dich auf die Suche nach den Sätzen begeben, die Dir viel bedeuten.

Oft handelt es sich um sehr persönliche Worte. Das heißt aber auch, dass Du diese nicht mit anderen Menschen teilen möchtest. Viele Menschen überbringen persönlich zusammengestellte Abschiedssprüche lieber von Angesicht zu Angesicht. Eine sehr schöne Idee ist es auch, wenn Du den Spruch in eine Karte schreibst und diese Karte mit auf den Weg gibst. So kann er immer wieder gelesen werden und Deine Worte begleiten durch den Abschied.

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Deine Sprüche mit der Allgemeinheit teilen

Dir ist ein richtig schöner Abschiedsspruch gelungen und er hat seinen Zweck erfüllt? Dann wäre es doch schade, wenn dieser Spruch nun einfach nirgends mehr zu lesen ist. Es ist natürlich verständlich, wenn Du diese Worte nur für den Menschen geschrieben hast, von dem Du Dich verabschieden musstest. Aber vielleicht sind es auch Worte, die Du gerne mit der Welt teilen und sie anderen Menschen zur Verfügung stellen möchtest. Viele der Abschiedssprüche, die Du online finden kannst, wurden ebenfalls von Menschen geschrieben, die Abschied genommen haben.

Sie haben sich dann dazu entschlossen, die mit viel Mühe zusammengestellten Worte zu veröffentlichen. Das kannst Du auch machen. Wir würden und sehr freuen, wenn Du Dich entscheidest, Deinen Spruch oder Deine Sprüche mit unseren Seitenbesuchern zu teilen. Dafür kannst Du uns einfach eine Mail schreiben. Sende uns Deinen Spruch und wir fügen ihn mit Deinem Namen ein.

 
Warum ist es eine gute Idee, Deine Sprüche mit unseren Seitenbesuchern zu teilen? Vielleicht ist es Dir relativ schwer gefallen, selbst einen Abschiedsspruch zu finden. Du hast Dich dazu entschieden, ihn selbst zu schreiben. Es gibt jedoch viele Menschen, die dieses Talent nicht haben. Sie finden vielleicht nicht den passenden Spruch und sind verzweifelt. Gerne würden sie selbst auch ein paar Worte zum Abschied sagen.

Je größer dann die Auswahl an verschiedenen Sprüchen online ist, umso besser ist es. Das heißt, mit Deinen herzlichen, lustigen, freundlichen oder liebevollen Worten, kannst Du auch noch andere Menschen glücklich machen. Uns ist es wichtig, ein möglichst umfassendes Angebot an passenden Worten für unsere Seitenbesucher zur Verfügung stellen zu können.

Dafür greifen wir sehr gerne auf bekannte Zitate und Sprüche zurück. Wir finden aber auch, dass die Worte von Menschen, die sich sehr viel Gedanken gemacht haben, ebenfalls gut für das Herz sind. Daher freuen wir uns besonders darüber, wenn Du Deinen Abschiedsspruch teilst.

Gutscheinvorlagen als Abschiedsgeschenk

Fazit Abschiedssprüche

Du möchtest zum Abschied einen Gutschein überreichen? Dann kannst Du auf die passenden Gutscheinvorlagen zurückgreifen. Hier gibt es umfangreiche Varianten, aus denen Du wählen kannst. Eine Gutscheinvorlage macht es Dir leicht, die Gestaltung nach Deinen Vorstellungen durchzuführen. Du kannst Dir erst einmal überlegen, für was Du einen Gutschein verschenken möchtest. Ist es für eine Übernachtung, wenn die Person wieder in der Stadt zu Besuch ist? Oder soll es ein Gutschein für ein gemeinsames Essen oder einen Ausflug sein? Vielleicht ist es auch ein Gutschein für einen Besuch von Dir.

Die Möglichkeiten sind so umfangreich, dass es gar nicht so leicht ist, sich zu entscheiden. Lass Dir dabei ruhig etwas Zeit. Du kannst die Ideen aufschreiben und dann auswählen, welche es werden soll. Sehr schön sind auch Gutscheine für Unternehmungen, die an gemeinsame Erlebnisse erinnern. Ihr seid schon zusammen auf einem Konzert gewesen? Dann verschenke doch Konzertgutscheine. Durch die Gutscheinvorlagen kannst Du richtig kreativ werden.

 
Lade die Vorlagen einfach herunter und gestalte sie dann nach Deinen Wünschen. Das geht am Computer oder auch direkt von Hand. Halte vielleicht schon den gewünschten Gutscheinspruch bereit. Du kannst diesen als Fokus auf die Gutscheinvorlage setzen.

Sehr schön ist es, wenn Du ihn von Hand aufschreibst. Nun geht es an die weitere Gestaltung. Welche Farben sollen es werden? Wie sieht es mit Fotos oder auch anderen Akzenten aus? Vielleicht kannst Du gut zeichnen. Dann greife doch einfach zum Stift und zeichne ein Bild passend zum Gutschein. So kann der Beschenkte raten, für was der Gutschein ist. Sehr beliebt ist auch die Verzierung mit einem Foto oder Bildern.

Hast Du eines oder mehrere Fotos von Euch zur Hand? Dann schneide diese doch ein wenig zu und klebe sie auf die Gutscheinvorlage. Du siehst, mit den Vorlagen sind Deinem Ideenreichtum keine Grenzen gesetzt und Du kannst direkt mit der Gestaltung beginnen.

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Unser Fazit über Abschiedssprüche

Abschiedssprüche haben viele Gesichter und daher ist es gar nicht so einfach, die passende Variante zu finden. Eine gute Idee ist es, wenn Du Dir die Zeit nimmst und genau überlegst, was genau Du mit dem Spruch erreichen möchtest. Abschied ist immer schwer, für beide Seiten. Wie er durchgeführt wird, kann aber auch eine Hilfe dabei sein, diesen nicht zu schwer zu nehmen.

Bereits die Suche nach den richtigen Worten, um einem lieben Menschen zu sagen, dass Du ihn vermissen wirst, ist hilfreich. Inspirationen kannst Du dafür online finden. Es gibt zahlreiche Abschiedssprüche, die Du als Grundlage nehmen oder auch komplett einsetzen kannst. Vielleicht möchtest Du selbst noch kreativ werden, brauchst aber den richtigen Anhaltspunkt. Hier ist ein fertiger Abschiedsspruch bereits eine tolle Sache. Möglicherweise brauchst Du die richtigen Worte für einen besonderen Abschied. Viele weise Menschen haben hierfür schon etwas verfasst.

 
Es kommt nicht darauf an, dass Du die Abschiedssprüche selbst geschrieben hast. Es kommt darauf an, dass es Dir wichtig war, sie selbst auszuwählen. Genau das macht es so wertvoll. Achte nur darauf, dass der ausgewählte Spruch auch wirklich zu der Person passt und setze ihn richtig in Szene. Dafür hast Du ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Du kannst ihn für einen Gutschein nutzen oder in eine Karte schreiben.

Er wird zu einer schönen Erinnerung werden. Möchtest Du vielleicht, dass die Person sich durch den Spruch immer an Dich erinnert? Dann verbinde ihn doch mit einem Erlebnis, das Ihr gemeinsam hattet. Du kannst den Abschiedsspruch auf die Rückseite eines Fotos schreiben. Die zahlreichen Ideen, die es für Abschiedssprüche gibt, müssen nicht immer melancholisch sein. Sie können auch lustig und abwechslungsreich sein. Fakt ist, dass es nicht einfach ist, überhaupt die richtigen Worte zu finden. Wenn Dir dies schwerfällt, dann ist es völlig in Ordnung, nicht selbst kreativ zu werden, sondern bereits fertige Sprüche zu nutzen.

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Zusatzinfo: Diese Themenseite wurde von Jana Kühnler (Zeilenreichtum) betextet.