Kitesurfen

Kitesurfen schenken

Hinter dem Kitesurfen verbirgt sich eine Trendsportart, die ihren Ursprung praktisch im Powerkiten hat. Hin und wieder wird das Kitesurfen auch als Lenkdrachensegeln oder Kiteboarden bezeichnet, wobei der Begriff Kiteboarden dem Sport und seiner Technik eigentlich recht gut gerecht werden kann. Immerhin steht der Kitesurfer auf einem Board, allerdings auf und hin und wieder auch leicht im Wasser, so dass natürlich eine entsprechende Spezialkleidung nötig ist. Wichtig ist hier nicht nur ein Helm, sondern auch eine Sonnenbrille, spezielle Schuhe, eine so genannte Prallschutzweste und natürlich ein Neoprenanzug, der auch vor Auskühlung schützt, da Stürze ins Wasser gerade am Anfang nicht ausbleiben. Um das Kitesurfen zu erlernen empfiehlt sich ein entsprechender Kurs. Schnupperkurse, um einen Einblick in das Kitesurfen zu bekommen, werden unter anderem auch als Gutscheine übers Internet angeboten.

Kitesurfen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Aber auch Kurse im Kite-Surfen für Einsteiger und fortgeschrittene Teilnehmer gehören natürlich zum umfangreichen Sortiment der Erlebnisanbieter, wobei die nötige Ausrüstung selbstverständlich im Leistungsumfang enthalten ist. Wer dabei bereits eine Ausrüstung besitzt, darf diese natürlich gerne zum Kitesurfen mitbringen, den neben den erwähnten Kursen sind auch Gutscheine für Ausflüge zum Kitesurfen und ähnliches erhältlich. Auf diese Weise besteht aber auch die Möglichkeit, das Kitesurfen noch mit weiteren Gutscheinen und Highlights zu verbinden und auf diese Weise ein schönes langes Wochenende mit dem Partner oder der Partnerin bzw. mit guten Freunden am See zu verbringen. So wäre beispielsweise eine Kombination von Kitesurfen und Hotelgutschein durchaus denkbar.

Erlebnisgutschein als Geschenkidee

Aber auch als hochwertiges Geschenk zum Geburtstag, einer bestandenen Prüfung, einer Hochzeit oder ähnlichen Anlässen sind die Erlebnisgutscheine natürlich bestens geeignet. Hier empfiehlt es sich allerdings, dass der eigentliche Verwendungszweck und vor allem der Termin nicht im Vorfeld durch den Schenkenden eingetragen wird. Auf diese Weise hat der Empfänger oder die Empfängerin immer die Möglichkeit, sich selbst anders zu entscheiden und beispielsweise ein Event zu buchen, das entweder besser in den Terminkalender passt oder bei dem auch der Partner bzw. die Partnerin teilnehmen können, die vielleicht weniger sportlich sind ohne dass dieser Umstand dem Freundeskreis bekannt wäre. Verschiedenste Erlebnisgutscheine finden Sie übrigens hier.